Schreiberling

25. April 2023

Bachelorarbeit Woche 1-3 | Let's write this

 Hey ihr Lieben!

Drei Wochen Bachelorarbeit sind vorbei und die Wochen vergingen wie im Flug. Irgendwie viel zu schnell, manchmal hatte ich aber auch das Gefühl die Zeit geht nicht voran. Ein ganz komischen Gefühl. Aber ich dachte, ich erzähle euch ein wenig von den ersten Wochen meiner Bachelorarbeit. 

Hier aber vorab ein kleiner Schnappschuss aus dem Urlaub, um euch euren Tag zu versüßen! 




20. Mai 2018

17-05-2018

Stille umgibt mich während ich durch die Baumallee gehe ohne klares Ziel vor Augen. Obwohl die Sonne, die sich durch die dichten Baumkronen kämpft, Wärme auf meiner Haut hinterlässt, spüre ich, wie unter dem dünnen Strickpullover und der mehr oder weniger dicken Jacke Gänsehaut über meine Arme schleicht. Der Wind ist kühl und bringt ein wenig Leben in das ruhige Grün über meinem Kopf. Ich sehe nach oben, spüre wie die Kälte des Windes sich durch jede kleine Öffnung näher an mich heran pirscht um mich zum Frösteln zu bringen. Auch wenn ich weiß, dass ich völlig alleine auf meinem Weg bin, fühle mich durch das Rauschen der Blätter verfolgt. Ich gehe nicht schneller, drehe mich auch nicht panisch um. Nein. Ich bleibe stehen und betrachte das Bild, welches sich mir am Ende der Baumallee bietet. Ein wunderschöner Ausblick auf Felder und Wiesen, die nur erahnen lassen wie weit die Welt noch ist. Gräser und wilde Blumen bewegen sich im Einklang mit den Baumkronen, als würden sie mir eine Richtung vorgeben, in die ich mich bewegen soll. Ich gebe dem Drang nach und folge der Richtung, in die mich die Natur weist. An Wiesen und Feldern vorbei, begleitet von leisem Vogelgezwitscher und dem Motorengeräusch der Flugzeuge über mir. Die Sonne, die sich immer wieder hinter den Wolken zu verstecken scheint, kommt aus ihrem Versteck hervor und folgt mir auf meinem Weg.

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Der Feldweg unter meinen Füßen ist noch weich vom gestrigen Regenschauer und gibt bei jedem Schritt ein bisschen nach. Er ist formbar, irgendwie trotzdem robust und hält dem Unwetter stand. Er ist ein bisschen wie ich - oder eher wie mein Leben. Ebenso formbar und robust gegenüber Katastrophen. Man spürt und sieht die Spuren, die durch die Katastrophen und die schönen Dingen hinterlassen wurden, aber trotzdem ist der Boden immer noch der Boden. Der Feldweg immer noch der Feldweg und ich - eben immer noch ich. Meine Gedanken schweifen vom Feldweg zu der Aussicht. Mein Blick folgt mir ein wenig Verzögerung. Obwohl der Dunst noch einen Teil der Sicht schluckt und vor mir verbirgt, sehe ich Häuser und Straßen, die das Bild von Natur und Unberührtheit durchbrechen. Während ich als den Horizont mit all seiner Pracht bewundere, wird mir klar, dass das hier nur ein klitzekleiner Ausschnitt von der Welt ist. Denn hinter dem höchsten Berg und dem tiefsten Tal geht es weiter. Dort wartet die Welt. Der Wind wird stärker. Weht mir die Haare ins Gesicht und bringt einen Schwall Kälte der mich unvorbereitet trifft. Es scheint als würde er mich zum weitergehen drängen wollen, um die Welt hinter dem kleinen Hügel auf dem ich mich befinde zu entdecken. Ich gehe weiter über den matschigen Boden und stelle mir die Frage wo ich lande, wenn ich der Bitte des Windes folge.

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Bei jedem Atemzug dringt der Geruch von Raps in meine Nase, zwingt mich damit ihn wahrzunehmen und mich zu erinnern. An die Sommer meiner Kindheit, an Urlaube mit meiner Familie, an die Freiheit, die man verspürt wenn man verbotener Weise durch ein Feld eines Bauern in der Umgebung gerannt war. Das Gefühl jung zu sein und alles zu können keimt in mir auf, bringt Fernweh und Heimweh zugleich mit sich. Den Drang rauszugehen und wie früher durch ein Feld zu laufen und alles zu tun, was man möchte. den Drang nach Freiheit. Während ich weiter den Feldwegen folge, bemerke ich, dass das Frösteln bei jedem Windzug verschwunden ist. Im Gegenteil. Ich begrüße den Luftzug und genieße das erfrischende Gefühl, wenn der Wind durch meine Haare weht und mir einzelne Strähnen ins Gesicht peitscht, während ich langsam an meinem nächsten kleinen Zeil ankomme.

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Das kleine steinernde Häuschen steht wie eine kleine Festung am Kopfe eines Weinberges, bewacht seine Umgebung und bietet einem kleinen Vogel an, so klein und majestätisch wie er ist und beobachte, wie er in die Ferne sieht. ein kleiner, stiller Beobachter. Stille. Eigentlich ist davon nichts zu merken. Der Wind pfeift und rauscht, die Vögel zwitschern munter weiter, das Papier unter meinem Stift knackt ab und an. Mit einem letzten Blick auf die Stadt am Fuße des Berges, gehe ich wieder. Begebe mich zurück in den Lärm und mir fällt auf: ich habe während meiner gesamten kleinen Reise kein Wort gesagt. Nicht die Natur ist die Stille - man ist es selbst.

Und das werde ich nun ändern. Ich will nicht die sein, die schweigt. Ich werde die sein, die etwas sagt, die Welt entdecken wird und ihren formbaren robusten Weg geht und sich von nichts aufhalten lässt. Auch nicht von jemandem, der versucht die Stille in mir zu finden.

3. April 2017

Kurzgeschichte - Zeitreisen | Beitrag zum Gewinnspiel von Books & Coffee

Hey meine Lieben!
die Liebe Sandra vom YouTubeKanal Books & Coffee hat in ihrem neuen Video (Arvelle Unpacking) eine Verlosung gestartet. Um das zu verlosende Buch [Zeitenzauber Band 1] gewinnen zu können, soll man eine Kurzgeschichte, etc über das Thema Zeitreisen schreiben. Ich dachte ich versuche mal mein Glück und nehme an der Verlosung teil. Also viel Spaß bei der Kurzgeschichte zum Thema Zeitreisen!


Das feuerrote Mädchen 

Vorsichtig lehne ich mich ein Stück vor, um an der Hausecke vorbei in die dunkle Gasse zu sehen. Um mich herum herrscht reges Treiben und keiner außer mir hat bemerkt, wie das Mädchen mit den feuerroten Haaren durch die Straßen geirrt ist. Sie trug einen knielangen schwarzen Mantel, darunter konnte ich nur ihre nackten Beine erkennen. Unerhört, wie sie herumläuft. Und das mitten am Tag, hätte meine Mutter gerufen. Doch meine Mutter, die einige Meter von mir entfernt an unserem kleinen Marktstand steht und Äpfel verkauft hat das Mädchen nicht bemerkt. Es scheint als wäre sie für die anderen um mich herum unsichtbar. Als ich merke, dass das Mädchen am Ende der Gasse stehen bleibt und sich in den Staub hockt, schleiche ich mich an sie heran. Hinter mir wird der Lärm des Marktes immer leiser, bis er kaum mehr zu hören ist. Das Mädchen wirkt fremd hier, als gehöre sie nicht hier her. Und ich bin mit sicher, das tut sie auch nicht. Vielleicht kommt sie aus einer Großstadt, irgendwo weit entfernt, wo es in Ordnung ist so rumzulaufen wie sie. Je näher ich ihr komme, desto klarer sehe ich sie. Ihre roten Haare ergießen sich über ihre schmalen Schultern, beinahe so wie meine blonden Haare es bei mir tun. Sie zeichnet komische Zeichen in den Staub vor sich. Die Kante ihres schwarzen Mantels hängt dabei so nah am Boden, dass sie ganze voll Staub ist. Wäre ich mit einem so dreckigen Mantel nach Hause gekommen, hätte meine Mutter mich zur Strafe in den Pferdestall gesperrt - da bin ich mir sicher. Als das Mädchen aufsteht und ein paar unverständliche Worte vor sich hin murmelt, mache ich mich bemerkbar. "Dein Mantel ist dreckig", merke ich leise an. In der Stille, hallt meine Stimme laut wider. Erschrocken dreht sich das Mädchen zu mir um - ihre hellblauen Augen sind weit aufgerissen. Ich sehe mit meinen ebenfalls großen Augen in ihre. "Du kannst mich sehen?", fragt sie leise mit melodischer Stimme. Ich nicke stumm und kann nicht aufhören ihr Gesicht zu studieren, sie wirkt so fremd und etwas an ihr kommt mir seltsam vor. Wieso sollte ich sie nicht sehen können? "Gut, das ist mir neu." Ihr forschender Blick wandert an meinem Körper auf und ab, als suche sie einen Grund dafür, dass ich sie sehen kann. Unter ihrem Blick brennt mein Feuermal auf meinem linken Schlüsselbein. "Auf Wiedersehen, Lizzy", flüstert sie, dann verschwindet sie wie ein Windhauch. Vor Schreck schreie ich laut auf, drehe mich um meine eigene Achse und suche mit meinen Augen meine Umgebung ab, doch sie bleibt verschwunden, sie hat sich einfach in Luft aufgelöst! Durch meine Schreie sind die Menschen auf dem Markt auf mich aufmerksam geworden. Ein junger Mann aus unserem Ort kommt auf mich zu - er heißt Marcus, glaube ich. "Was ist passiert? Geht es dir gut?", fragt er aufgeregt. Ich erzähle wie das Mädchen in die Gasse geschlichen ist, dass es meinen Namen kannte und sich dann aufgelöst hat. "Das ist Teufelswerk!", ruft er den anderen zu. "Sie hat eine Hexe gesehen! Bringt sie zum Arzt und sucht nach der Hexe. Bringt sie um. Sie hat feuerrotes Haar und einen schwarzen Mantel!" Eine Hexe? Hier? Ich zittere am ganzen Körper, als mir klar wird, dass er die Menschen zum Mord aufgefordert hat. Ohne noch ein weiteres Wort zu sagen, lasse ich mich von Marcus zum Arzt bringen. Dort bleibe ich liegen, bis ich einschlafe. Die ganze Nacht sehe ich das Mädchen in meinen Träumen. Eine Stimme flüstert mir etwas zu - einen Namen. Kassy. Schweißnass wache ich mehrere Male auf, jedes Mal bin ich allein.

"Kassy! Was hast du getan?", schreit der junge Maxwell, als seine Freundin wieder auftaucht. "Wieso? Was meinst du?", antwortet Kassy verwirrt. Wie immer nach einer Reise in die Vergangenheit, hat sie für ein paar Stunden ein Blackout. "Schau dir das an! Du hast eine zweite Welle der Hexenverfolgung ausgelöst! Was hast du nur gemacht?" Erschrocken weicht Kassy von Maxwells Laptop zurück, der Bilder, Zeichnungen und Berichte zu einer weiteren Welle der Hexenverfolgung zeigt, die Kassy vorher noch nie gesehen hat. "Ich weiß es nicht. Mich kann doch niemand sehen, ich habe nichts getan, ich habe nur in die alten Werke in der Bibliothek geschaut und bin dann in der Gasse-" Eine Erinnerung blitzt in Kassys Kopf auf. Das blonde Mädchen. Sie konnte sie sehen. "Ja? Gasse?", drängt Maxwell ungeduldig. "Das blonde Mädchen, konnte mich sehen. Sie hat mich gesehen, sogar mit mir gesprochen." Niedergeschlagen setzt sie sich neben Maxwell auf einen Stuhl im alten Stadtarchiv. "Oh mein Gott", haucht dieser und stupst Kassy mit dem Ellenbogen an. Auf dem Bildschirm ist eine Zeichnung - ein Portrait - es zeigt Kassys Gesicht, umrahmt von ihren feuerroten Locken. Was hatte sie nur getan? 


Ich hoffe dir/ euch hat meine Kurzgeschichte gefallen! Ich hatte auf jeden Fal viel Spaß dabei sie zu schreiben ! :) Vielleicht wird es ja wirklich was mit der Verlosung. Würde mich freuen! 
LG Lou 

24. November 2016

Thoughts on Thursday

Hey meine Lieben,
Ich weiß ich lade wenig hoch, aber ich versuche das zu ändern! Als neue Idee dachte ich, ich schreibe immer mal wieder Donnerstags ein paar Gedanken auf oder einfach Braindump, der mir durch den Kopf geht.
Ich dachte ich schreibe heute einfach mal über ein paar Dinge, die mir so im Kopf rumgehen, wenn ich schreibe oder darüber nachdenke was es bedeutet zu schreiben. Mir ist vor ein paar Tagen ein bisschen was durch den Kopf gegangen, deswegen habe ich das ganze in einem kleinen Text zusammengeschrieben, der ein wenig widerspiegelt was ich mir so für Gedanken mache.







Eine leere Seite, ein einfaches Blatt Papier und alles beginnt. Erst kommt die Idee, dann die Gedanken über Charaktere und Situationen, dann kommt die Arbeit. Und damit der Druck und in gewisser Weise die Angst. Die Angst, dass die Idee keinem gefällt, dass man für das was man schreibt fertig gemacht wird und die Angst seinen eigenen Erwartungen nicht zu entsprechen. Die Angst wird begleitet von dem Druck schreiben zu müssen, abliefern zu müssen. 
Aber das positive Feedback, die lieben Worte, das Gefühl beim Schreiben frei zu sein ist es Wert. Ist den Druck wert, die Angst die Arbeit. 
Es ist alles wert. 


Das war's auch schon :) 

xxLou

18. September 2016

Watty-Wednesday #8

Hey meine Lieben,
nach mehreren Wochen komme ich endlich wieder dazu einen Watty-Wednesday hochzuladen und euch damit neue Geschichten vorzustellen. Ich dachte diesmal suche ich mir ein Genre/Thema aus und zeige euch einfach ein paar Geschichten dazu, ohne großartig auf meine Meinung darüber einzugehen! Ich stelle euch hier nur Geschichten vor, die ich persönlich als sehr gut erachte und die ich wirklich gerne gelesen habe oder immer noch lese. Außerdem gibt es wie immer den Link zum Buch und dem Autor der Geschichte und ich werde euch sagen, ob es eine beendete oder laufende Story ist! :)

Da ich seit einigen Monaten an einer Geschichte zum Thema BoyxBoy schreibe und diese Story auch sehr gerne lese, kümmern wir uns heute mal um Geschichten dieser Kategorie! :) Hier kommen ein paar meiner liebsten BoyxBoy Geschichten auf Wattpad:

WICHTIG: Alle Texte/Beschreibungen/Etc. der Storys sind von den jeweiligen Autoren. Die Rechte an diesen Geschichten liegen bei den jeweiligen Wattpad-Accounts. Also bitte kopiert die Texte nicht! Ich habe von den jeweiligen Accounts die Erlaubnis die Texte hochzuladen! 

Die erste Geschichte die ich euch vorstellen möchte ist von Shani_Noudel und ihrer Freundin anna_vermillion Und trägt den Namen 'One of the Boys' : [Alle Rechte liegen beim Autor der Geschichte!]

Klappentext:
"Bist du nervös?" Die Worte haben Sich bei Aiden festgeharkt. Den jedes Mal wenn er Kylian sieht steigt sein Puls. Seine Wange erröten sich und er fängt an zu lächeln. "Klein und hilflos..." Und das sind die Worte die bei Kylian festsitzen als er Aiden nackt gesehen hat. Ja, nackt. Und auch wenn Aiden meint, er komme allein mit der Krise in der Schule klar, weiß Kylian er muss ihm helfen.

Kommen wir zu den nächsten beiden Geschichten die beide aus der Feder von xDeikx stammen. Und zwar geht es um die Geschichten 'Hyper' und 'Schweigekodex' , wobei 'Hyper' das Sequel zu 'Schweigekodex' darstellt und einer recht kleinen Rolle aus 'Schweigekodex' eine eigene Geschichte und ein eigenes Schicksal gibt. [Alle Rechte liegen beim Autor der Geschichte!]
Klappentext 'Schweigekodex': 
Finn und Noah. Noah und Finn. Beste Freunde, die seit ihrem vierten Lebensjahr all ihre Geheimnisse miteinander teilen. Die beiden lassen sich auf etwas ein, was sie tief fallen, aber auch auf den höchsten Ebenen schweben lassen kann. Aber was passiert, wenn einer richtig tief fällt und der andere sich zwischen seinem Wunsch nach der perfekten Beziehung und dem besten Freund entscheiden muss?

Klappentext 'Hyper':
 Leonard "Leo" Andersen hat ein gewisses kleines Problem. Alle glauben er sei hyperaktiv. Ist er aber nicht. Er ist einfach ein "Gute Laune"-Mensch, der gerne die Aufmerksamkeit auf sich und seine gute Laune zieht, um damit noch größere Probleme zu verdecken. 1. Mit seiner Art log er sich selbst die gute Laune vor. 2. Er war unheimlich in seinen eineiigen Zwilling Elias verknallt. 3. Er wusste mit dem ganzen absolut nicht umzugehen. Achja, dann ist da noch ein kleines Problem: Wer war dieser Typ und warum ist Leos Leben seit er ihn kennt nur noch komplizierter?



Kommen wir nun zu einer Geschichte, die neben Homosexualität auch das Thema Krankheit behandelt, und welche mir gerade dadurch sehr gefallen hat! Es geht hier um 'Gently Seduced' von Colorfulxx! [Alle Rechte liegen beim Autor der Geschichte!]


Klappentext:
Als Kai mit gerade einmal 13 Jahren ins Krankenhaus kam, wusste er nicht, dass sein Leben ab diesem Zeitpunkt eine drastische Wendung nehmen würde. Bei ihm wurde ein Gehirntumor diagnostiziert, was dazu führte, dass Kai in den nächsten 3 Jahren immer wieder ins Krankenhaus musste. Das Wort "Spaß" ist ihm fremd geworden. Dachte er zumindest. Denn sein Leben soll noch eine Wende nehmen, als er seinen neuen Arzt kennenlernt. Zachary hat schon viel in seiner Vergangenheit durchgemacht und will einen Neuanfang starten. Als er den leicht gelangweilten Jungen auf der Liege sitzen sieht, hat er zum ersten Mal seit einer Ewigkeit wieder das Gefühl richtig glücklich werden zu können. Ein Gefühl welches er nicht fühlen sollte, doch Zachary muss sich eingestehen, dass er an nichts anderes mehr denken kann, als an diesen Jungen.

Kommen wir zum  Schluss noch zu zwei Geschichten, die mir einfach super gefallen haben. Beide Geschichten stammen aus der Mache von next-door-left. Ich habe 'Love me, Boy!'  vor allem ausgesucht, da dies eines der ersten Bücher war, die ich in dem Genre gelesen habe. Als dieses Buch dann beendet war, bin ich direkt zur zweiten Geschichte übergegangen, die den Namen 'Best Brothers' trägt. [Alle Rechte liegen beim Autor der Geschichte!]



Klappentext 'Love me, Boy!': 
Beliebt, Mädchenschwarm, Musterschüler. Patty hatte DAS Leben, dass man sich in dem Alter wünscht. Fast jedes Wochenende Party mit Freunden, eine Freundin mit großen Brüsten und nur noch ein Jahr bis zur Volljährigkeit. Doch durch die Partys und Frauen vernachlässigt Patty die Schule und muss bald gezwungenermaßen an eine Privatschule wechseln. Sein beliebter Titel an der alten Schule ist dahin. Denn an der neuen Schule muss Patty erst einmal überhaupt in die Nähe des angesagten Platzes kommen. Sein Gegner Jordan will auf jeden Fall seine Stellung behalten und verteidigt den Titel mit allen erdenklichen Mitteln. Pattys Lichtblick in der Phase ist John. Ein Klassenkamerad, der Patty sofort anfängt zu mögen. Nach einer kurzen Zeit haben sich zwei Fronten gebildet, ein Mal Jordan's und ein Mal Patty's. Die zwei ignorieren sich so gut es geht, doch die Klassenfahr macht es ihnen schwerer. Sie müssen ja zusammen in ein Zimmer...


Klappentext 'Best Brothers':
Matthew Fairchild hasst seinen Bruder James dafür, dass er damals als er noch jünger war, einfach weggelaufen war, deshalb will Matthew nie wieder etwas mit im zu tun haben. Als seine Eltern ihm offenbaren, dass sie als Familie für eine Woche nach Exeter zu James fahren werden, um ihn nach Ewigkeiten wieder zu sehen, kommt Matthews Hass wieder hoch. Er will ihn nicht sehen, aber er muss. Der einzige Trost ist, dass sie in einem Hotel übernachten und nicht bei James. Doch als sie an Ort und Stelle stehen, eröffnet ihnen der Leiter, dass das Hotel kurzfristig geschlossen wurde. Das heißt eine Woche 24 Stunden am Tag James um Matthew. Die Hölle.

Ich wollte euch mit diesem Blogpost ein paar meiner Lieblinge vorstellen! Wenn ihr eine auführliche Meinung zu einer der Geschichten haben wollt, schreibt's mir einfach unten in die Kommentare und es gibt was ausführliches! :) Und nochmal: Ich habe die Erlaubnis der Autoren dafür die Klappentexte, etc zu verwenden! Die Texte sind durch Wattpad.com Urheberrechtlich geschützt! Also klaut hier nichts, das würde nur Probleme machen!


Ich wünsche euch noch eoin schönes Restwochenende!
xoxo Lou



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