16. April 2018

Lesemonat März 2018 | Lesemonat

Hey meine Lieben!
Ja, ich war mal wieder sehr erfolgreich im Bloggerleben. Aber der März war leider ziemlich chaotisch und ich bin nur wenig zum lesen gekommen. Ich war bei meinem ersten Seminar von meinem FSJ, war einige Zeit arbeiten und außerdem gab es privat ein bisschen Stress, der langsam aber wieder abklingt. Ich wollte einfach Zeit mit meiner Familie verbringen, denn es gibt nichts wichtigeres. Familie und Freunde! Außerdem wurde das Wetter immer besser, also habe ich mehr Zeit draußen verbringen wollen. Trotzdem habe ich ein paar Stunden mit Lesen verbracht. Ich habe diesen Monat zwei Bücher gelesen, allerdings waren beide rereads und lassen meinen SuB damit nicht gerade schrumpfen. Insgesamt habe ich 815 Seiten gelesen, was auf den Monat gesehen gerade mal 27 Seiten täglich waren. Trotzdem kann ich stolz auf mich sein, denn ich habe wenigstens ein bisschen gelesen.

Kommen wir zu den Büchern, die ich gelesen habe.



Als erstes habe ich diesen Monat "Ach wie gut, dass niemand weiß" von Alexa Henning von Lange gelesen und war genau wie beim ersten lesen vollauf begeistert. Ich habe mich erneut in Noah verliebt und mit Sina mitgefiebert und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe das ganze als E-book gelesen und habe 4 von 5 Sternen gegeben!


Das zweite Buch, habe ich ebenfalls als E-Book gelesen, obwohl es als Hardcover in meinem Schrank steht. Nämlich "Arkadien erwacht" von Kai Meyer. Ich habe die Reihe vor zwei Jahren schon einmal gelesen und habe sie in einem Rutsch weg gelesen. Wen meine ausführliche Meinung interessiert, kann gerne mal bei der Bookpinion vorbeischauen! Das Buch hat von mir ebenfalls 4 von 5 Sternen bekommen!

Nun das war es auch schon von meinem Lesemonat. Ich bin mal gespannt, was ihr so gelesen habt, lasst mich das gerne wissen!

xxLou

10. März 2018

What I've watched | Watched-List Februar 2018

Hello meine Lieben!
holt das Popcorn raus und macht es euch bequem. Denn es geht mal wieder um Filme und Serien, die ich im Februar geschaut habe. Die Liste in diesem Monat fällt ein wenig kürzer aus, wie im letzten, aber das liegt auch ein bisschen daran, dass im Februar Karneval war und ich viel mit Freunden und meiner Familie unternommen habe. Trotzdem ist ein bisschen was zusammen gekommen. Genau wie im letzten Monat fange ich mal mit Filmen an und zeige euch dann die Serien, die ich gesehen habe.

FILME

Ich habe im Februar insgesamt 6 Filme geschaut. Davon waren 5 Filme Rewatches und ein Film neu für mich. Wie immer gibt es eine chronologische Reihenfolge, die nichts damit zu tun, wie sehr ich den Film mochte oder eben auch nicht - nur um das noch einmal klar zu stellen. 

Der erste Film, den ich im Februar geguckt habe, ist ein Film, der mich immer wieder mitten ins Herz trifft und mich so arg mitnimmt, wenn ich ihn sehe. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte und deswegen macht es das für mich persönlich noch ein bisschen emotionaler. Ich rede nämlich von "Soul Surfer". "Soul Surfer" erzählt die Geschichte der Jugendlichen Bethany Hamilton, die eben im Jugendalter ihren Arm durch einen Haiangriff beim Surfern verloren hat und sich nach diesem Angriff wieder zurück auf ihr heißgeliebtes Surfboard kämpft. Verkörpert wird die junge Bethany von Anna Sophia Robb, die man unter anderem aus "Die Brücke nach Terabithia" oder "The Carrie Diaries" kennt. Ich bin seit Kindertagen ein riesen Fan von Anna Sophia Robb und habe mich schon, als der Film erschienen ist, darauf gefreut ihn zu sehen. Ich kann den Film nur empfehlen, denn er erzählt nicht nur die Geschichte von Bethany Hamilton sondern bringt einen auch ordentlich dazu mal über sein Leben nachzudenken. 



Von einem Film mit wahrer Geschichte zu einem Film, der vor Jahren in meinem Herzen Geschichte geschrieben hat. Okay, Schnulzalarm. Aber ich weiß auch nicht, es gibt einfach Filme, die bedeuten mir emotional unglaublich viel. Und "Rock it" mit Emilia Schüle und Daniel Axt ist einer davon. Ich habe den Film damals mit meiner Schwester und meiner Mutter zusammen im Kino geguckt und habe ihn geliebt. Man könnte "Rock it" ein bisschen als deutsches High-School-Musical bezeichnen, denn es wird gesungen und getanzt, bis zum umfallen. In "Rock it" geht es um Julia, die immer gut behütet aufgewachsen ist und nichts anderen getan hat, als Klavier zu üben, um an die Musikhochschule 'Amadeus' zu kommen. Dort trifft sie auf Francesca (Maria Ehrlich), die ihr mal zeigt was das Leben noch so für sie bereits hält, wenn sie über den Tellerrand hinausguckt. Und so beginnt ein Abenteuer für Julia, welches in Rockmusik, Intrigen und einer süßen Lovestory endet. 
Für mich ist "Rock it" außerdem noch eine süße Erinnerung an meine beste Freundin, mit der ich in der fünften Klasse tagelang auf dem Schulhof saß und "Wie die Welt leuchtet" gesungen habe. Also absolut empfehlenswert! 



Nach dem Musikfilm ist vor dem Musikfilm, denn im Februar ging es bei mir dann mit "Groupies bleiben nicht zum Frühstück" weiter. Ein Film, den ich immer wieder gucken kann, weil ich ihn so lustig und gut finde! In "Groupies bleiben nicht zum Frühstück" geht es um Lila, die gerade von einem Auslandsjahr in Texas zurück in die Großstadt Berlin kommt, wo sich einiges verändert hat. Ihre kleine Schwester himmelt Chriz an, den Leadsänger von 'Berlin Mitte', ihre Mutter hat plötzlich einen Freund und die Stadt ist verrückt, nach 'Berlin Mitte'. Als Lila dann auf Chriz trifft, ist Chaos vorprogrammiert. Mit Witz und Charme kommen sich die beiden näher, was in einer Katastrophe zu enden scheint. Meiner Meinung nach ein klasse gute Laune Film für zwischen durch! 



Aber back to Reality. Der nächste Film basiert wieder mal auf einer wahren Geschichte - quasi eine unglaubliche Geschichte. Es geht nämlich um "Die unglaubliche Geschichte der Ariana Berlin". Ariana Berlin ist Tunerin auf dem Weg zu den Olympischen Spielen, bis ihr ein Autounfall einen Strich durch die Rechnung macht. Nach langer Reha und Krankengymnastik kämpft sich Ariana wieder auf beide Beine und lernt über ihre Physiotherapeutin eine Gruppe von Tänzern kennen, mit der sie anfängt zu tanzen und zu trainieren. Aber das Turnen lässt sie einfach nicht mehr los. Sie kämpft und trainiert bis sie wieder auf der Matte steht und das tun kann, was sie immer zu wollen schien. Aber da sind immer noch Adam, Michelle und die anderen. Wer auf Turnen, tanzen und eine starke weibliche Hauptfigur steht, sollte sich den Film definitiv mal anschauen! 


Irgendwie blieb der ganze Monat filmtechnisch im künstlerischen Bereich, denn auch im nächsten  Film geht es um Tanzen, genauer gesagt um Stepping. Ich habe mir nämlich am Ende des Monats "Step Sisters" angeguckt und muss sagen er war gut, aber nichts, was ich öfter gucken müsste. "Step Sisters" ist ein Netflix-Original und damit nur bei Netflix zu sehen. Es geht dabei um eine Studentenverbindung, die durch Partyfotos in Ungnade bei der Univerwaltung gefallen ist und um unsere Protagonistin, die von ihrem Chef bei der Univerwaltung unbedingt ein Empfehlungsschreiben für Havard haben möchte. Ihr Chef verspricht ihr eine Empfehlung als Gegenzug zu einem kleinen Gefallen. Sie soll der Studentenverbindung Stepping beibringen. Gar nicht so einfach, wenn keiner etwas davon wissen darf - schon gar nicht die anderem aus dem ehemaligen Team. So beginnt ein kleiner Spießrutenlauf, der in einigem Drama endet. 



Kommen wir zum letzten Film, der ausnahmsweise nichts mit Tanz oder Musik zu tun hat. Ich habe mir nach Jahren nochmal den Film zu "City of Bones" angeschaut, weil ich wissen wollte wie sehr sich meine Meinung durch die Serie "Shadowhunters" verändert hat. Ich fand den Film immer gut. Ja, ich habe das Buch nicht gelesen, deswegen hab ich da keinen Vergleich. Aber dann habe ich "Shadowhunters" geschaut und fand die Serie so viel besser als den Film. Wahrscheinlich werden alle diesen Film, die Bücher oder die Serie kennen und wissen worum es geht, also werde ich mich damit mal zurückhalten. Nun ich muss mittlerweile sagen, dass der Film nicht so gut ist. Klar, er ist nicht schlecht, aber eben auch nicht herausragend. Dafür ist die Serie und wahrscheinlich auch die Bücher zu gut.



SERIEN 

Kommen wir zu den Serien, die ich diesen Monat geguckt habe. Ich habe insgesamt fünf Serien geschaut, natürlich nicht komplett. Ich habe 4 ganze Staffeln geguckt, einen Teil einer Staffel und ein paar Folgen. Ich glaube es ist einfacher wenn ich einzeln darauf eingehe, dann ist es übersichtlicher. 

Mein Monat begann mit "Zoe und Raven - Freiheit im Sattel". Ich habe diese Serie, die bisher aus einer Staffel mit 10 Folgen besteht in einem Rutsch durchgeschaut, weil ich irgendwie total in der Stimmung dazu war. In "Zoe und Raven" geht es - wer hätte es gedacht - um Zoe, die Ferien bei ihrem Großvater macht, der in nächster Nähe zu einem Reitstall wohnt. Dort trifft sie auf Raven, einen Hengst, der als Problempferd bekannt ist. Sie versteht ihn und irgendwie haben die beiden eine Verbindung zueinander, die niemand zu verstehen scheint. Und so geht das Abenteuer los. 


Kommen wir zu einem meiner Highlights diesen Monat. "Riverdale"! Ich habe die zweite Staffel im letzten Jahr angefangen, habe aber irgendwie nicht so die Ruhe gehabt, um die Serie zu schauen und habe sie dann pausiert. Aber dann habe ich wieder richtig Lust auf die Serie bekommen und habe angefangen die erste Staffel zu rewatchen, um mir den Einstieg in Staffel zwei nochmal schmackhaft zu machen. Und es hat funktioniert. Ich habe alle bisher verfügbaren Folgen einfach nur durchgesuchtet! Ich freue mich schon so sehr auf die neuen Folgen, die ja im März kommen! 


Eine weitere Serie die ich geschaut habe, ist "Fuller House" - das Spin- off zu der Kultserie "Full House". Und Leute ich habe die dritte Staffel geschaut, weil eben die mir noch gefehlt hat und ich habe mir einfach nur gewünscht dass es aufhört. Ich wollte die Serie aber auch nicht abbrechen, deswegen habe ich mich ein wenig durchgekämpft und die Serie geguckt. Dieses Spin-off kommt einfach nicht an die Originalserie ran und man hätte es auch einfach lassen können. Es hat sich einfach schlecht angefühlt das zu gucken, ich weiß nicht genau wieso, aber so ist es. Also  meiner Meinung nach muss man sich die Serie nicht antun, wenn man das Original geliebt hat. 


Kommen wir aber wieder zu einer Serie, die ich sehr gut finde und zwar ist es "Chicago Fire". Es geht in der Serie um eine Feuerwache in Chicago und um die Feuerwehrmänner sowie die Sanitäter, die dort arbeiten. Ich liebe ja Serien, die diesen gewissen Kick an Action haben, aber nicht nur aus Action bestehen und Chicago Fire verbindet alles ganz gut miteinander. Allerdings habe ich nur die erste Staffel geschaut, weil es "Chicago Fire" ja nicht mehr auf Netflix gibt. Ich kann die Serie nur empfehlen und Leute, wer guckt sich nicht gerne heiße Kerle an, die in Feuerwehruniform in brennende Häuser renne und nebenbei noch Leben retten? 



Die letzte Serie ist eine Serie, der ich kritisch gegenüber stand und nicht so recht wusste, ob sie überhaupt etwas für mich ist. Vielleicht kennt ihr die Benachrichtigungen bei Netflix und Co, die einem Serienoder Filme vorschlagen, weil sie zu dem passen, was man bereits geguckt hat. Und "Der Denver Clan" war genau so ein Vorschlag. Zum Ende des Monats hin, habe ich es also mit der Serie probiert, in der es um eine Familie und dessen Familienunternehmen und ganz schön viel Betrug und Intrigen geht. Ich fand die Serie gut und würde sie auf weiter gucken, wenn es eine zweite Staffel gibt, denn es ist zum Ende noch einiges offen geblieben. Im Februar habe ich die ersten acht Folgen geguckt, weil naja der Monat war dann auf einmal rum. Im März folgt nun der Rest! 


9. März 2018

Lesemonat Februar 2018 | Lesemonat

Hey meine Lieben!
Mal wieder mit ein bisschen Verspätung gibt es heute meinen Lesemonat und später noch meine Watched-List. Ich habe im Februar zwei Bücher gelesen, die insgesamt 780 Seiten ergeben haben. Nicht sehr viel, aber der Februar ist ja irgendwie ein ziemlich kurzer Monat und dann war noch Karneval und da hat man einfach wenig Zeit zu lesen. Aber fangen wir mal an. Ich wünsche euch viel Spaß! :) 



Das erste Buch, was ich am Anfang des Monats gelesen habe, ist "Und ich hab dich doch vermisst" von Rachel Harris, welches im cbt Verlag erschienen ist. Das Buch umfasst 440 Seiten und hat von mir 4/5 Sterne bekommen. Meine ausführliche Meinung habe ich bereits in einer Bookpinion zusammengefasst und hochgeladen, wenn euch das also interessiert, könnt ihr einfach bei der Bookpinion vorbeischauen! 




Das zweite Buch, welches ich gelesen habe ist "Us -Du und ich für immer" von Sarina Bowen und Elle Kennedy. Us ist der zweite Teil einer Dilogie, in die ich mich dank Sarah von @sarahs_buecher_universum auf Instagram verlieben konnte. Danke nochmal dafür! Ich bin dann endlich diesen Monat dazu gekommen mir den zweiten Teil zu Gemüte zu führen und war wieder hin und weg von Jamie und Wes! Wer liebt die beiden auch so sehr wie ich? Der zweite Teil bekommt von mir übrigens 4,5/5 Sternen! 


Ja das war es schon mit meinem kleinen Lesemonat, aber es ist schon mal eine 100%ige  Verbesserung zum letzten Monat. Ich schreibe jetzt noch an meiner Watched-List und an meinen Neuzugängen. 

Schönes Wochenende euch allen! 
Love, Lou 


14. Februar 2018

Bookpinion - Und ich hab dich doch vermisst von Rachel Harris | Bookpinion

Hey meine Lieben!
Ich habe gestern endlich 'Und ich hab dich doch vermisst' von Rachel Harris beendet, welches mir vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt wurde. Ich habe leider erst spät mit dem Buch begonnen, welches bereits im letzten Jahr erschienen ist, aber jetzt bin ich froh das Buch gelesen zu haben. Viel Spaß bei meiner Bookpinion!


Grundinformationen:

  • Einzelband
  • geschrieben von Rachel Harris
  • 440 Seiten
  • cbt Kinder- und Jugendbuchverlag
  • Taschenbuch (auch als E-book erhältlich) 

Cover:



Inhalt:


"Zweite Chance für die eine große Liebe
Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ... " (Quelle: randomhouse.de )

Meine Meinung:

Nun, müsste ich 'Und ich hab dich doch vermisst' in wenigen Worten beschreiben wären es folgende: sehr süß und sehr aufregend. Peyton und Justin sind mir im Laufe des Buches sehr ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen mitgefühlt und mitgefiebert. 

Aber fangen wir mit dem Aufbau des Buches an. Das Cover ist nichts super besonderes, aber es ist süß und trifft damit meinen Geschmack. Ich mag so schlichtere Cover gerne und es hat mich wirklich angesprochen. Die Kapitelüberschriften sind schlicht  gehalten, enthalten aber einiges an Informationen, denn in dem Buch geht es nicht nur um die Gegenwart, die von dem Schulprojekt dominiert wird, sondern es gibt uns mit einigen Kapiteln auch Einblicke in die Vergangenheit, nämlich wie die beiden sich kennengelernt haben und wie alles zu Bruch ging. Man sieht die Parallelen zwischen Vergangenheit und Zukunft und es läuft auf die sogenannte 'Katastrophe' hinaus. Nur hat mich das ganz schön an 'Wohin du auch gehst' von Leisa Rayven erinnert. Denn der Aufbau ist in dem Buch ähnlich, wenn ich mich recht erinnere.

Aber es geht nicht nur um die Beziehung zwischen Peyton und Justin, es geht auch um Zukunftsplanung, Leidenschaften und die Liebe zum Sport. Außerdem hat mich - als kleinen Medizinfreak -  Peytons Geschichte sehr interessiert. Was genau sich dahinter verbirgt werde ich hier aber nicht sagen, dass würde nur zu Spoilern führen. Während Peyton das reiten liebt, ist es Baseball, welcher Justins Herz ein wenig höher schlagen lässt. Und ich weiß ja nicht wie es euch so geht, aber ich stehe auf 'außergewöhnliche Sportarten in Büchern wie Baseball, Football oder Ice-Hockey. Ich meine, hallo, heiß heißer, Baseballspieler. Nein quatsch, aber weiter im Text. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, sie war süß, ein wenig aufregend und hat die Gefühle der beiden super rüber gebracht. Man wurde in die Geschichte rein gezogen und zumindest ich, musste unbedingt wissen was die 'Katastrophe' war und wie es zu eben dieser gekommen ist. Aber es war nichts weltbewegendes, meiner Meinung nach. Vielleicht sehen das einige anders, aber so geht es mir halt damit. Und da wir ja immer noch hier sind um persönliche Meinungen zu hören, bekommt ihr die auch. 

Ich habe mich ja zum Jahreswechsel hin ein wenig dazu entschieden, meine 5 Sterne nicht mehr so schnell raus zu rücken, und das werde ich beibehalten. Deswegen bekommt 'Und ich hab dich doch vermisst' 4 von 5 Sternen von mir. 


Ich werde es mir jetzt wieder im Bett gemütlich machen und meine Bronchitis auskurieren. Euch noch einen schönen Mittwoch! 

Love, Lou. 




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